Go to Spell basiert auf einer Idee, von Michael A. Williams, the Singing Postman, aus dem Jahre 2007, mit Sängerinnen und Sängern aus der Region Bremgarten schwarzen Gospel zu singen.

Das Projekt wurde jeweils im Zweijahresturnus organisiert mit 5 – 9 Konzerten, die um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel stattfanden. Nebst dem Initiant und durch „the Voice of Switzerland“ schweizweit bekannten Solisten Michael A. Williams wurde das Projekt auch von der stimmgewaltigen Solistin Beatrice Bott unterstützt. Damit möglichst viel des Reinerlöses aus den Kollekten einer gemeinnützigen Organisation in der Umgebung gespendet werden konnte, verzichtete Michael A. Williams und Beatrice Bott bei allen Projekten von „Go to spell“ vollumfänglich auf ihre Gage.

 

Nebst unserem Chorleiter und Dirigenten Thomas A. Friedrich, wurden wir beim letzten Projekt 2014/15 durch den Pianisten Martin Eigenmann (www.martineigenmann.ch) bei 8 Konzerten unterstützt sowie am Cajon von Werner Merki Oberrohrdorf. Beim ersten Konzert begleiteten uns Bettina und Roland Bärtschi am Piano.

 

Der Reinerlös der Konzertreihen 2014/15 betrug Fr. 7492.90 und wurde dem Väterhaus ZwüscheHalt in Brugg gespendet (www.zwueschehalt.ch).

 

Die Organisatoren möchten sich bei allen Mitwirkenden Sängerinnen und Sängern herzlich bedanken, die mit grosses Engagement und vielem Üben die Gospels mit viel Freude dem Publikum vortrugen.

 

Der Dank richtet sich auch an die Schule Bremgarten, die den Singsaal für die Proben zur Verfügung gestellt hat, an die verschiedenen Kirchgemeinden in der Region, in denen Go to spell in den vergangenen Jahren immer wieder auftreten konnte. Ohne all diese Unterstützung und den Goodwill vieler Menschen und Institutionen wäre die Idee von Go to Spell – Gospel in der Region für die Region- nicht möglich gewesen.

 

Ein herzliches Dankeschön richtet sich auch an die zahlreichen Konzertbesucher für die grosszügigen Spenden an all unseren Konzerten.

 

Nach 5 erfolgreichen Projekten wird Go to Spell erfolgreich beendet.

 

Im Namen des Organisationskomitees

Petra Govindasamy